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April 27th, 2012
Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, spricht sich die Ebersheimer SPD für gute Arbeit, gerechte Löhne und soziale Sicherheit in Europa aus und unterstützt die Maikundgebung und die damit verbundenen Forderungen des DGB.
„‘Gute Arbeit in Europa – gerechte Löhne, soziale Sicherheit‘. Das ist das Motto des diesjährigen Tags der Arbeit. Die SPD kämpft für diese Ziele, denn die Würde des Menschen in Beschäftigungsverhältnissen muss gewahrt bleiben.“ Leider stelle man immer häufiger fest, dass das in immer weniger Betrieben und Unternehmen der Fall sei, erklärte die Ortsvereinsvorsitzende Corinne Herbst. „Die Arbeit ist Stressfaktor Nummer eins und für viele Menschen durch wachsenden Leistungsdruck und durch unsichere Arbeits- und Lohnverhältnisse belastend. Die schwarz-gelbe Bundesregierung verhindert mit ihrer Politik der sozialen Kälte würdige Arbeitsbedingungen, lässt den Missbrauch von Zeitarbeit zu, unternimmt nichts gegen die massiven Unterschiede in der Bezahlung von Frauen und Männern und versucht die Einführung eines echten Mindestlohns durch eine Mogelpackung zu umgehen.“ Die SPD deshalb, die Bedürfnisse des Menschen wieder in den Vordergrund zu stellen und nicht die Leistungskraft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt regelrecht zu missbrauchen.
Die Vorsitzende kritisierte in diesem Zusammenhang auch den aktuellen Vorschlag der CDU zu so genannten Lohnuntergrenzen: „Wir fordern Schwarz-Gelb auf, mit der wahlstrategischen Mogelpackung Lohnuntergrenze Schluss zu machen und einen echten flächendeckenden Mindestlohn durchsetzen“. Die CDU will eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze einführen, wobei der Mindestlohn nur für Beschäftigte ohne Tarifverträge gelten soll. „Damit wird Lohndumping nicht verhindert. Der Vorschlag der CDU missachtet, dass es tarifvertragliche Vereinbarungen gibt, die keinen auskömmlichen Lohn sichern.” Die SPD fordert das Beenden dieser unehrlichen Debatte und die Einführung eines allgemeinen gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro. Damit würde Lohndumping endlich der Geschichte angehören und gerechte Löhne für gute und menschenwürdige Arbeit könnten an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezahlt werden.
Zur aktuellen Debatte um das Betreuungsgeld sagt sie: „Das treffend als Herdprämie beschriebene Betreuungsgeld der Bundesfamilienministerin ist ein großer Schritt rückwärts auf dem Weg zur Vereinbarung von Familie und Beruf. Es ist bildungspolitisch falsch, verfassungsrechtlich fragwürdig und integrations- und gleichstellungspolitisch verfehlt. Es hält Kinder von frühkindlicher Bildung und Frauen von ihren Chancen auf dem Arbeitsmarkt fern. Die SPD steht für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Echte Wahlfreiheit gibt es für Familien nur mit ausreichenden Kita-Plätzen.“
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April 13th, 2012
Der neugewählte Mainzer Oberbürgermeister und SPD-Vorsitzende Michael Ebling sieht in dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts eine Bestätigung des bürgerschaftlichen Engagements. „Protest lohnt sich“, erklärte Ebling. „Viele Bürgerinnen und Bürger haben ihre Kritik und ihren Ärger deutlich, beharrlich und sachlich fundiert vorgetragen. Gleichzeitig haben die Initiativen im Laufe ihrer jahrelangen Arbeit großes Fachwissen erworben. Die große Zahl der Unterstützer verbunden mit der fachlichen Kompetenz der Initiativen hat dem Protest ein Gewicht gegeben, das in der demokratischen Auseinandersetzung zählt. Heute gilt deshalb mein herzlicher Dank den Initiativen und allen, die für eine Verminderung des Fluglärms Position beziehen.“
Ebling begrüßte das Urteil als ersten wichtigen Schritt zur Sicherung der Nachtruhe im Rhein-Main-Gebiet. Das jetzt bestätigte Nachtflugverbot zwischen 23 Uhr und 5 Uhr müsse jedoch auf die Zeit zwischen 22 Uhr und 6 Uhr ausgedehnt werden. „Ich befinde mich hier im Einklang mit dem neugewählten Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann“, sagte Ebling. „Es lohnt sich, weiter für dieses Ziel zu streiten.“ Daneben müsse jetzt die Frage einer Reduzierung der
Flugbewegungen auf die Tagesordnung gesetzt werden.
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März 27th, 2012
Michael Ebling ist der neue Mainzer Oberbürgermeister. In der Stichwahl am Sonntag, 25. März 2012 setzte er sich mit 58,2 Prozent der Stimmen gegen seinen Mitbewerber der Grünen, Günter Beck durch. Bereits im ersten Wahlgang zwei Wochen zuvor hatte Ebling mit 40,5 Prozent einen Vorsprung von fast 14 Prozentpunkten vor Beck erzielt.
„Was für ein schöner Sonntag“, sagte Ebling in Anlehnung an eine Äußerung des neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck. Der Mainzer SPD-Vorsitzende dankte bei einer Wahlparty im Rathaus den Parteimitgliedern für ihre Unterstützung und drückte Respekt für seinen Mitbewerber aus. Gleichzeitig bekannte er sich zur Ampelkoalition im Stadtrat aus SPD, Grünen und FDP. Er werde den Aufbruch fortsetzen, den die Koalition 2009 begonnen habe, und er wolle der Stadt wieder Linie und Richtung geben.
Ebling lag wie schon beim ersten Wahlgang auch bei der Stichwahl in allen Mainzer Stadtteilen vorne. Die Wahlbeteiligung lag zur Stichwahl bei 34,3 Prozent, während sie zum ersten Wahlgang noch bei 42,8 Prozent gelegen hatte.
Der künftige Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling hat sich am Tag nach seiner Wahl vor den Gremien seiner Partei sowie in einem Zeitungsinterview zum Wahlausgang und zu seinen Vorhaben während der 100 Tage seiner Amtszeit geäußert. In der „Allgemeinen Zeitung“ antwortete Ebling auf die Frage, welches Projekt er als erstes starten wolle, das Kulturzentrum KUZ. „Ich habe versprochen, den Verkauf des KUZ in den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit zu regeln“, sagte Ebling. Weiter verwies er auf den Fluglärm, der „für mich eine wichtige Rolle spielen“ werde. „Daneben möchte ich mit den Themen beginnen, die meine Linie der Amtsführung bestimmen sollen: eine gute Standortpolitik, der Ausbau der Wissenschaftsstadt und aktuell anstehende Themen der städtischen Beteiligungen.“
Ausdrücklich bekannte sich Ebling zur Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP im Stadtrat. „Wir haben ein stabiles Bündnis mit Grünen und FDP, dessen erfolgreiche Arbeit ich als Oberbürgermeister fortsetzen will. Ich will aber auch dafür sorgen, dass mancher Entscheidungsprozess flüssiger und schneller abläuft. Was mir wichtig ist: Ich bin nicht als Oberbürgermeister einer Ampelkoalition gewählt, sondern als Oberbürgermeister aller Mainzerinnen und Mainzer, und so definiere ich auch meine künftige Arbeit.“
Mit Blick auf seine Funktion als Vorsitzender der Mainzer SPD verwies Ebling darauf, dass er bis Herbst 2013 gewählt worden sei und dass er seine Amtszeit zu Ende führen wolle.
Michael Ebling wird am 18. April 2012 in sein Amt eingeführt, wie die Stadtverwaltung am Montag mitteilte.
Hier nun noch das Ebersheimer Ergebnis:
Vorläufiges Endergebnis (5 Stimmbezirke)
Ebling, Michael 61,2 % 888
Beck, Günter 38,8 % 563
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März 13th, 2012
Bei der Oberbürgermeister-Direktwahl hat Michael Ebling am 11. März 2012 im ersten Wahlgang mit 40,5 Prozent das mit Abstand beste Ergebnis aller acht Bewerber erzielt. Günter Beck, der für die Grünen kandidierte, erreichte 26,6 Prozent. Auf den Bewerber der CDU, Lukas Augustin, entfielen 20,4 Prozent der Stimmen. Ebling bezeichnete das Wahlergebnis als hervorragende Grundlage für den zweiten Wahlgang, der am 25. März stattfindet und an dem Ebling sowie der zweitplatzierte Beck teilnehmen. Bei der Wahlparty der SPD im Rathaus dankte er den Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und versprach, auch in den kommenden 14 Tagen weiter für seine politischen Themen zu werben. „Die Menschen wollen soziale Gerechtigkeit, verbunden mit wirtschaftlichem Erfolg“, sagte Ebling. „Bei einer Wahl wie dieser entscheiden sich die Menschen für eine Person. Ich stehe für eine sozialdemokratische Politik.“
Ebling kam im ersten Wahlgang in allen Mainzer Stadtteilen auf den ersten Platz. In seinem Heimatstadtteil Mombach erzielte er 59,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,8 Prozent
Für Ebersheim sehen die Zahlen folgendermaßen aus:
Augustin, Lukas 26,6 % 502 Stimmen
Ebling, Michael 39,0 % 735 Stimmen
Beck, Günter 22,3 % 420 Stimmen
Dr. Moseler, Claudius 4,8 % 91 Stimmen
Bohland, Klaus 2,5 % 47 Stimmen
Heppner, Matthias 2,3 % 43 Stimmen
Dr. Riemann, Rainer 1,3 % 25 Stimmen
Stumpf, Heinz-Werner 1,3 % 24 Stimmen
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März 6th, 2012
Alle Zeichen stehen auf Wahl – am 11. März sind die Mainzer aufgerufen, einen neuen Oberbürgermeister zu wählen.
Die aktuelle Stadtteilzeitung “Report Ebersheim” gib einen guten Überblick über die Ideen und Ziele des SPD-Kandidaten Michael Ebling.
Sollten Sie kein gedrucktes Exemplar bekommen haben, lassen Sie es mich bitte unter der Mailadresse corinne_herbst(at)yahoo.de wissen.
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Februar 29th, 2012
Zu einem Spaziergang mit dem SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten Michael Ebling hatte der Ortsverein Ebersheim für 28.2. eingeladen. Treffpunkt war der Töngeshof, um nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende des Ortsvereins, Corinne Herbst, sich den von Matthias Gill und Peter Meier freigelegten Brunnen anzuschauen. Matthias Gill erklärte kurz die Idee und die Durchführung der Ausgrabung und Restaurierung.
Dann ging es weiter durch die Töngesstraße in Richtung des alten Ortskerns. Hier ging der stellvertretende Ortsvorsteher Dr. Günter Zimmer auf die Fortschritte bei den Bemühungen der SPD Ebersheim ein, den Ortsmittelpunkt zu beleben und zu verschönern. Im späten Frühjahr wird es hier einen Ortstermin mit dem Arbeitskreis Bauen und Stadtentwicklung geben.
Zum Wein und Glühwein traf man sich anschließend in der neuen Vinothek des Weingutes Jörg und Martina Eckert. Ca. 50 Gäste lauschten den Überzeugungen und Zielen des OB-Kandidaten, der sich den vielen Fragen des Publikums gerne stellte. Die Bandbreite der Fragen zog sich von der Zulassung von Straußwirtschaften über die Ausschankgenehmigung zu den Boule-Veranstaltungen bis hin zur demographischen Herausforderung und der Erweiterung der Töngeshalle für die Vereinstätigkeiten.
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Februar 23rd, 2012

Am 11. März 2012 haben Sie die Wahl! Mainz ist dazu aufgerufen, einen neuen Oberbürgermeister zu wählen. Gerade vor dem Hintergrund, dass unser Stadtteil in den vergangenen Jahren nicht sehr oft im Blick der Landeshauptstadt war, ist diese Wahl für uns Ebersheimerinnen und Ebersheimer von besonderer Bedeutung. Und sicherlich stellen auch Sie sich die Frage, wie steht es um die Zukunft unserer Heimat, unserer Stadt Mainz?
Wir freuen uns daher sehr, dass der Oberbürgermeisterkandidat der Mainzer SPD, Michael Ebling, nach Ebersheim kommt, um mit Ihnen und uns gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Dies ist ihm ein besonderes Anliegen, denn Ebersheim ist ein liebenswerter und bereichernder Teil von
Wir freuen uns, Sie für 28. Februar 2012, 19:30 Uhr (Treffpunkt Töngeshof) herzlich einzuladen. Abschließen möchten wir den Sparziergang (gegen 20:15 Uhr) im Ebersheimer Weingut Jörg und Martina Eckert, Laurentiusstraße 22, mit einem Glühweinempfang. Dieser Rahmen bietet die Möglichkeit mit unserem Oberbürgermeisterkandidaten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten und Standpunkte auszutauschen.
In diesem Sinne, seien Sie unser Gast. Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen und würden Sie bitten, uns Ihre Teilnahme nach Möglichkeit bis zum 26.2. unter corinne_herbst(at)yahoo.de oder 0160/96405053 zu bestätigen.
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Februar 1st, 2012
 Rückblick 2011 - Ausblick 2012: Doris Ahnen beim SPD-Jahresempfang
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Februar 1st, 2012
In neuem Ambiente konnte die Vorsitzende der Ebersheimer SPD, Corinne Herbst, die Mitglieder des Ortsvereins am 27. Januar 2012 willkommen heißen. Anlässlich des traditionellen Jahresauftaktes waren die Ebersheimer Genossinnen und Genossen in der neuen Vinothek des Weinguts ‚Jörg und Martina Eckert‘ zusammengekommen, um gemeinsam auf ein erfolgreiches Jahr 2012 anzustoßen. Unter ihnen war auch die Mainzer Landtagsabgeordnete Doris Ahnen, die es sich nicht nehmen ließ, ihrer Ebersheimer SPD einen Besuch abzustatten.
Die Abgeordnete blickte in ihrem Grußwort auf verschiedene Ereignisse des vergangenen Jahres zurück und erläuterte ihre Bedeutungen auf Gesellschaft und Politik. „ Die Geschehnisse des vergangenen Jahres, in unserem Land, in Europa und der Welt, haben nochmal deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, die anstehenden Entscheidungen auf eine sozial gerechte und nachhaltige Basis zu stellen“, so Doris Ahnen. Freudig wagt sie einen Ausblick: 2012 sollte ursprünglich ein „wahlruhiges Jahr“ werden, nun würde es doch nochmal richtig spannend: Mainz ist aufgerufen, einen neuen Oberbürgermeister zu wählen. „Wir als SPD haben einen hervorragenden Kandidaten. Einen echten „MEENZER“ mit klaren Vorstellungen, klaren Zielen und einem klaren Wertegerüst. Ein solcher Politiker tut allen politischen Ebenen gut, auch einer Landeshauptstadt Mainz“, so Doris Ahnen.
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Dezember 23rd, 2011

Die Ebersheimer SPD wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern
ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Jahresstart in ein gesundes
und erfolgreiches 2012!
Im ersten Quartal steht die Mainzer OB-Wahl im Vordergrund. Sie
können sich an uns wenden, gerne stellen wir einen Kontakt zu unserem
Kandidaten Michael Ebling
her.
Bitte schreiben Sie eine Mail an corinne_herbst(at)yahoo.de
oder rufen unter 0160-96405053 an.
Vielen Dank!
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